
In meiner Kolumne auf Ostdeutschland.info widme ich mich den Kleinstunternehmen, die bei der Nachfolgeproblematik oft allein gelassen werden. 86,6 % aller Unternehmen in Ostdeutschland sind Kleinstbetriebe – und spielen in der Wirtschaftspolitik trotzdem kaum eine Rolle.
Zu klein, zu kompliziert, angeblich nicht übernahmefähig.
Doch was passiert, wenn genau diese Unternehmen verschwinden?
Nicht durch Insolvenzen – sondern still.
Der Inhaber hört auf. Kein Nachfolger. Licht aus.
Was folgt, ist mehr als ein wirtschaftlicher Verlust: Der Bäcker schließt, die Apotheke verschwindet und die Dorfkneipe ebenso.
Ein Dominoeffekt beginnt – für ganze Regionen. Warum genau hier ein gefährlicher Denkfehler liegt und weshalb Kleinstunternehmen eine viel größere Rolle spielen, als oft angenommen wird:
Der Beitrag Wenn der Bäcker geht, geht mehr als ein Geschäft erschien zuerst auf Redaktionsnetzwerk Ost.