Berlin. Brandenburg hat beim Solarausbau in Ostdeutschland den größten Zuwachs an installierter Leistung im 1. Halbjahr 2026. Im Bund liegen die Märker hinter Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen an 4. Stelle. 

Das hat das Branchenportal Solarbranche.de errechnet. Demnach legte Brandenburg von Januar bis Juni 801,2 MW an Leistung zu. Diese stammten mehr als 13.000 neuen Anlagen. Auf den Plätzen folgen Sachsen-Anhalt (460,6 MW) und Sachsen (342,8 MW). Im Freistaat Thüringen wurden hingegen nur 234,5 MW zugebaut. Schlusslicht ist erwartungsgemäß Berlin mit 45,3 MW. Das ist aber immerhin noch mehr als in den Stadtstaaten Hamburg und Bremen.