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KfW und Land Berlin: Einfacher gründen per App

2025-10-06T13:13:56+00:00

Berlin. Gründerinnen und Gründer in Berlin können ab sofort die Gewerbeanmeldung und die steuerliche Anmeldung beim Finanzamt in einem einzigen digitalen Vorgang über die Gründerplattform-App der KfW erledigen und darüber auch direkt elektronisch an das Finanzamt übermitteln. So funktioniert der neue Prozess: – Gründerinnen und Gründer beantworten in der App einen interaktiven Fragebogen zu ihrem Vorhaben. – Die Antworten erzeugen automatisch die Formulare für die Gewerbeanmeldung und die steuerliche Anmeldung – gebündelt in einem Antrag. – Die App übermittelt die Daten zur Gewerbeanmeldung digital an die Berliner Ämter. – Notwendige Gebühren können sofort über das E-Payment-System des Landes Berlin in der Gründerplattform-App beglichen werden. Damit sind zwei zentrale Schritte der [...]

KfW und Land Berlin: Einfacher gründen per App2025-10-06T13:13:56+00:00

Handwerkspreis der Bürgschaftsbank Brandenburg verliehen

2025-10-04T18:05:16+00:00

Potsdam. Mirko Lindstädt ist ein Pionier der 3D-Betondruck-Technologie. Dafür wurde der Inhaber der Lindstädt Bau GmbH in Heideland nun mit dem Handwerkspreis der Bürgschaftsbank Brandenburg ausgezeichnet.  Von Matthias Salm Wenn Mirko Lindstädt über den 3D-Betondruck spricht, gerät er schnell ins Schwärmen: „Ich stehe neuen Technologien sehr offen gegenüber und 3D-Druck hat mich schon immer fasziniert“, sagt der Bauhandwerker, der nahe Finsterwalde seit 2003 die von ihm gegründete Lindstädt Bau GmbH führt. Einst als Zweimann-Betrieb gestartet, bietet Lindstädt Bau heute mit zehn Fachkräften vom schlüsselfertigen Bauen von Eigenheimen bis zu Fundamenten für Industriebauten ein breites Portfolio in der Lausitz an.  Vor sieben [...]

Handwerkspreis der Bürgschaftsbank Brandenburg verliehen2025-10-04T18:05:16+00:00

IGZ feiert 100 Jahre Forschung in Großbeeren

2025-10-03T12:39:28+00:00

Großbeeren. Mit einem Festakt feierte das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) das 100-jährige Jubiläum des gartenbauwissenschaftlichen Forschungsstandorts Großbeeren.  Motto des Feierakts: „Aus Forschung wächst Zukunft – für nachhaltige und resiliente Agrar- und Lebensmittelsysteme im Gartenbau“ Die Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, Dr. Manja Schüle, lobte die Arbeit des Instituts: „Seit 100 Jahren wird in Großbeeren zum Gartenbau geforscht – länger als irgendwo sonst in Deutschland. Die Forschung am Standort hat den Wandel der Agrarwenden ebenso überdauert wie den der politischen Agenden und der Generationen – und ist damit ein Garant für Beständigkeit in der Forschung. Bis [...]

IGZ feiert 100 Jahre Forschung in Großbeeren2025-10-03T12:39:28+00:00

Zustimmung zur Energiewende im Osten sehr unterschiedlich

2025-10-01T15:14:43+00:00

Berlin. Die Zustimmung zur Energiewende reicht von 88 Prozent der Haushalte in Mecklenburg-Vorpommern bis zu nur 66 Prozent in Thüringen. Die reale Nutzung von Energiewendetechnologien fällt in Ostdeutschland zumeist noch unterdurchschnittlich im bundesweiten Vergleich aus. Das sind die Ergebnisse des KfW-Energiewendebarometers. 83 Prozent der deutschen Haushalte gaben demnach an, dass die Energiewende wichtig oder sehr wichtig ist. Im Vorjahr waren es 82 Prozent, im Jahr 2023 noch 88 Prozent. In Ostdeutschland sind die Zustimmungswerte meist niedriger. Die höchste Zustimmung gibt es in Mecklenburg-Vorpommern (88 Prozent), Berlin (86 Prozent) und Brandenburg sowie Sachsen-Anhalt (je 82 Prozent). Deutlich geringer fällt die Zustimmung in [...]

Zustimmung zur Energiewende im Osten sehr unterschiedlich2025-10-01T15:14:43+00:00

35 Jahre Einheit: Der lange Weg auf die Weltmärkte

2025-09-29T10:26:10+00:00

Nach 1990 brach der ostdeutsche Außenhandel zusammen. Mittlerweile wächst das Außenhandelsvolumen der ostdeutschen Länder nahezu kontinuierlich. Mit steigender Ausrichtung auf die Weltmärkte nehmen aber auch die Abhängigkeiten zu. Von Matthias Salm Die Hoffnung, Ostdeutschland werde nach 1990 zur Drehscheibe für den Osthandel, trug nicht lange. Im Gegenteil: Zwischen 1990 und 1994 brachen die ostdeutschen Exporte in den osteuropäischen Raum um 79 Prozent ein. Von diesem Einbruch erholte sich die Wirtschaft zwischen Ostsee und Erzgebirge nur mühsam. Es war ein langer Weg auf die Weltmärkte. Noch heute leidet Ostdeutschland im Export unter Standortnachteilen. Dazu gehört die Dominanz kleiner und mittlerer, aber eher [...]

35 Jahre Einheit: Der lange Weg auf die Weltmärkte2025-09-29T10:26:10+00:00

35 Jahre Einheit: Ostdeutschland überaltert

2025-09-27T08:56:40+00:00

Überalterung und Bevölkerungsrückgang sind weiterhin hohe Standortrisiken für Ostdeutschland. Doch der demographische Wandel trifft nicht alle Regionen gleichermaßen. Ein Blick auf die Zahlen und Fakten: Von Matthias Salm Die ostdeutschen Flächenländer haben ausnahmslos die älteste Bevölkerung in Deutschland. Sachsen-Anhalt nahm Ende 2024 mit einem Durchschnittsalter der Bevölkerung von 48,3 Jahren den unrühmlichen Spitzenplatz unter den Bundesländern ein. Aber auch Mecklenburg-Vorpommern mit einem Durchschnittsalter von 48,1 Jahren und Thüringen mit 47,9 Jahren stehen nur ungleich besser da. Etwas jünger kommt Brandenburg daher. Mit einem Durchschnittsalter von 47,5 Jahren profitiert das Land auch von jungen Familien im Berliner Umland, Sachsen mit 47,1 Jahren wiederum von der [...]

35 Jahre Einheit: Ostdeutschland überaltert2025-09-27T08:56:40+00:00

Kann und will Berlin Olympia?

2025-09-22T17:47:16+00:00

Der Volleyball-Manager und ehemalige Vizepräsident des Deutschen Olympischen Sportbundes Kaweh Niroomand soll der Berliner Olympia-Bewerbung neuen Schwung verleihen. Er wirbt vor allem um die Zustimmung der Bevölkerung.  Von Matthias Salm Für Berlins Regierenden Bürgermeister Kai Wegner ist die Sache klar: „Eine Bewerbung Deutschlands ohne Berlin wird es schwer haben.“ Die Entscheidung, ob Deutschland mit Berlin, Hamburg, München oder Rhein/Ruhr ins Rennen um die Olympischen Spiele 2036, 2040 oder 2044 geht, fällt zwar erst im September 2026, doch schon jetzt baut Wegner auf den Hauptstadt-Nimbus. Die Konkurrenz sieht Wegner vornehmlich in München, nicht nur, weil ihn offensichtlich das Duell mit Deutschlands Polit-Lautsprecher [...]

Kann und will Berlin Olympia?2025-09-22T17:47:16+00:00

Elitenmonitor: Unterrepräsentation von Ostdeutschen in Führungspositionen

2025-09-21T11:25:09+00:00

Berlin. Die Ostdeutschen in Führungspositionen sind nach wie vor unterrepräsentiert, wenn der Anteil Ostdeutscher bei nahezu 20 Prozent der Bevölkerung liegt. Das geht aus den aktuellen Zahlen des Elitenmonitors hervor, einer von der Beauftragten der Bundesregierung für Ostdeutschland initiierten Langzeituntersuchung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universitäten Leipzig, Jena und der Fachhochschule Zittau/Görlitz. Der Anteil von Ostdeutschen in Führungspositionen ist über alle Sektoren in den vergangenen Jahren leicht gestiegen. Waren es 2018 noch 10,9 Prozent, so lagen sie 2024 bei 12,1 Prozent. Während sich in den Bundesbehörden der Anteil Ostdeutscher in Führungspositionen zwischen 2022 und 2025 von 11,9 auf 12,6 Prozent anstieg, konstatiert [...]

Elitenmonitor: Unterrepräsentation von Ostdeutschen in Führungspositionen2025-09-21T11:25:09+00:00

Spatenstich für das Berlin Center for Gene and Cell Therapies

2025-09-19T10:50:28+00:00

Berlin. Das Berlin Center for Gene and Cell Therapies soll Berlin zu einem Hotspot für die Entwicklung innovativer Therapien machen. Die Bayer AG und die Charité – Universitätsmedizin Berlin hatten die Pläne für das gemeinsame Projekt im Juni letzten Jahres vorgestellt.   Gemeinsam mit dem neuen Partner Berlin Institute of Health in der Charité (BIH) und unter Anwesenheit des Bundesministers der Finanzen Lars Klingbeil, der Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt Dorothee Bär und Kai Wegner, dem Regierenden Bürgermeister von Berlin, begannen nun die Bauarbeiten. Das Berlin Center for Gene and Cell Therapies soll „Translation“ im Bereich Gen- und Zelltherapien fördern, [...]

Spatenstich für das Berlin Center for Gene and Cell Therapies2025-09-19T10:50:28+00:00

Rostock Port kooperiert mit Brasilien

2025-09-17T08:34:08+00:00

Rostock. Rostock Port und der Hafen Pecém in Brasilien wollen künftig eng zusammenarbeiten. Ziel der Vereinbarung ist es, gemeinsam einen Transportkorridor zu entwickeln, über den künftig grüne Energie und grüne Produkte aus Brasilien nach Deutschland und Osteuropa importiert werden können.  Der Industrie- und Hafenkomplex Pecém im Bundesstaat Ceará gilt als einer der wichtigsten Standorte für die künftige Produktion von grünem Wasserstoff in Brasilien. Aufgrund seiner Lage und Infrastruktur könnte er sich zu einer logistischen und industriellen Drehscheibe im Nordosten des Landes entwickeln. Bereits heute bestehen zahlreiche Projekte für die Produktion von grünem Wasserstoff und Ammoniak. Pecém entwickelt sich zu dem zentralen [...]

Rostock Port kooperiert mit Brasilien2025-09-17T08:34:08+00:00
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