Schwedt. Die Nachfrage nach der JTF-Unternehmensförderung in der Uckermark bleibt hoch. Seit Programmstart wurden 155 Anträge mit einem Investitionsvolumen von rund 57 Millionen Euro eingereicht.

Die beantragte Fördersumme liegt bei rund 30 Millionen Euro.Bereits 91 Vorhaben konnten bewilligt werden. Auch in Schwedt zeigt sich eine starke Dynamik. Mit 43 Anträgen gehört die Stadt zu den aktivsten Standorten im Landkreis. Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen nutzen die Förderung, um in Modernisierung, Digitalisierung und Betriebserweiterungen zu investieren. Besonders häufig stammen die Anträge aus dem Baugewerbe, dem verarbeitenden Gewerbe sowie dem Gastgewerbe. Damit wird deutlich, dass die Förderung branchenübergreifend wirkt und sowohl Handwerk als auch Industrie und Dienstleistungen erreicht.

“Die hohe Nachfrage zeigt, dass viele Unternehmen in Schwedt die Transformation aktiv gestalten wollen und Investitionen in ihre Zukunft anstoßen”, sagt Marko Schmidt von der Stabsstelle Wirtschaftsförderung der Stadt Schwedt/Oder. “Die Förderung hilft insbesondere dabei, Investitionen vorzuziehen und Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu sichern.” Auch Bürgermeisterin Annekathrin Hoppe sieht darin ein positives Signal für die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt: “Die Investitionsbereitschaft der Unternehmen zeigt, dass Schwedt ein attraktiver Wirtschaftsstandort ist und bleiben wird. Die Förderung unterstützt Unternehmen dabei, sich zukunftsfähig aufzustellen und stärkt gleichzeitig unsere regionale Wirtschaft.” Die weiterhin hohe Nachfrage unterstreicht die Bedeutung der Förderung für die Transformationsregion. Unternehmen können weiterhin Fördermöglichkeiten prüfen und sich beraten lassen. Weitere Informationen zur JTF-Unternehmensförderung erhalten interessierte Unternehmen über die Wirtschaftsförderung der Stadt Schwedt/Oder sowie über die Investitionsbank des Landes Brandenburg.

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