Kritik an der Kraftwerksstrategie des Bundes
admin2026-03-09T18:03:15+00:00Potsdam. Die Wirtschaftsminister des Landes Brandenburg und Sachsen fordern eine stärkere Berücksichtigung der ostdeutschen Länder mit ihren Kraftwerksstandorten. Auch die Leag ist unzufrieden. Sachsen und Brandenburg fordern die Bundesregierung auf, bei den Ausschreibungen ab 2026 auch die ostdeutschen Kraftwerksstandorte im netztechnischen Norden anteilsgerecht einzubeziehen. Nur so bleibt die Energiewende sozialverträglich und regionsgerecht. Brandenburgs scheidender Wirtschafts- und Energieminister Daniel Keller: „Unser Ziel ist es, dass die Lausitz auch in Zukunft Energiestandort bleibt. Daher werden wir alles dafür tun, dass künftige Gaskraftwerke auch in der Lausitz stehen werden. Die Vorteile der Lausitz liegen auf der Hand. Hier existieren bereits viele der nötigen Anlagen [...]









