EU-Förderung: So profitierte der Osten
admin2026-04-27T11:46:57+00:00Dresden. Die Strukturfördermittel der EU haben laut einer Studie des ifo Instituts Dresden geholfen, in strukturschwachen Regionen das Wachstum zu fördern. Davon profitierte Ostdeutschland besonders. „Unsere Berechnungen zeigen, dass ein Euro EU-Förderung langfristig zu zwei Euro zusätzlichem Bruttoinlandsprodukt führte“, sagt Joachim Ragnitz, stellvertretender Leiter der Niederlassung Dresden des ifo Instituts. „Vor allem die Förderung von Forschung, Wissenstransfer und Innovation wirkte sich positiv aus, da diese besonders hohe Produktivitätseffekte haben.“ Deutschland erhielt in der Förderperiode 2014-2020 fast 21 Milliarden Euro an Strukturfördermitteln von der Europäischen Union. Fast zwei Drittel davon kamen den strukturschwächeren Regionen in Ostdeutschland zugute, weil diese nach den EU-Kriterien [...]









