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Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig: “Wir leben in einer Phase der Transformation”

2023-01-23T13:07:41+00:00

W+M sprach mit dem Sächsischen Staatsminister für Wirtschaft und Arbeit Martin Dulig über die Herausforderungen an die sächsische Wirtschaft, den Zusammenhalt der ostdeutschen Länder und was alles 2023 passieren sollte. W+M: Herr Minister, Sie sind jetzt seit acht Jahren Wirtschaftsminister. Wie haben Sie diese Jahre aus heutiger Sicht empfunden? Martin Dulig: Es ist tatsächlich so, dass ich der dienstälteste SPD-Wirtschaftsminister bin und ich habe in dieser langen, aber trotzdem auch kurzen Zeit sehr viele Dinge erlebt. Die Lebensweisheit, dass nichts wirklich planbar ist, hat sich für mich jedenfalls bestätigt. Es sind die Hindernisse und Umwege, die einen letztlich weiterbringen. 2014 bin [...]

Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig: “Wir leben in einer Phase der Transformation”2023-01-23T13:07:41+00:00

Zukunftslotse Thomas Strobel: Fazit 2022 und Erwartungen 2023

2023-01-23T12:59:30+00:00

W+M befragte Kenner der ostdeutschen Wirtschaft zu ihrem Fazit für das vergangene Jahr und mit welchen Erwartungen sie in das neue Jahr gehen. Zukunftslotse Thomas Strobel gab Auskunft. Mit welchem Fazit beschließen Sie das Jahr 2022? Für mich war 2022 ein Jahr mit unerwarteten Einschnitten, die uns polit-strategische Nachlässigkeiten der Vergangenheit schmerzhaft vor Augen geführt haben: eine schlecht organisierte Energiewende, extreme Abhängigkeiten unserer Energieversorgung, schwere Defizite in der Bundewehr und eine mangelhafte Außen- und Verteidigungspolitik der EU. Die Fragilität des langen Friedens in Europa rückte durch die Aggression Russlands schlagartig in den Mittelpunkt unseres Alltags. Eine drohende Energiemangellage konnten wir mit Glück, [...]

Zukunftslotse Thomas Strobel: Fazit 2022 und Erwartungen 20232023-01-23T12:59:30+00:00

André Rummel, Magdeburgs IHK-Chef: Fazit 2022 und Erwartungen 2023

2023-01-23T12:27:26+00:00

W+M befragte Kenner der ostdeutschen Wirtschaft zu ihrem Fazit für das vergangene Jahr und mit welchen Erwartungen sie in das neue Jahr gehen. André Rummel, der Hauptgeschäftsführer der IHK Magdeburg gab Auskunft. Mit welchem Fazit beschließen Sie das Jahr 2022? 2022 war ein Jahr, dass die Wirtschaft und Gesellschaft massiv gefordert hat. Die Erwartungen an das letzte Jahr waren zu Beginn klar positiv und mit einem Aufbruch nach Corona verbunden. Im Februar wurden diese Erwartungen vollständig zunichte gemacht. Der Angriffskrieg Russlands in der Ukraine hat dazu geführt, dass Deutschland seine als bisher gesichert angesehene Energieversorgung auf neue Füße stellen musste. Und [...]

André Rummel, Magdeburgs IHK-Chef: Fazit 2022 und Erwartungen 20232023-01-23T12:27:26+00:00

Mitteldeutsche Flughäfen wachsen

2023-01-23T12:22:28+00:00

Leipzig. Im vergangenen Jahr zählten die Flughäfen Dresden und Leipzig/Halle insgesamt 2.403.772 Fluggäste. Gegenüber dem Vorjahr 2021 entspricht das einem Zuwachs von 140,1 Prozent. Damit haben sich Passagierzahlen mehr als verdoppelt. Die Zahl der Flugbewegungen erhöhte sich um 11,6 Prozent auf 101.022. In Leipzig/Halle wuchs die Zahl der Starts und Landungen um 6,3 Prozent auf 80.903. Am Flughafen Dresden wurden 20.119 Flugbewegungen erfasst, 39,6 Prozent mehr als 2021.„Seit Herbst 2021 verzeichnen unsere Flughäfen wieder deutlich steigende Passagierzahlen, was uns für 2023 optimistisch stimmt. Bis zum Erreichen des Vor-Corona-Ergebnisses liegt – und das gilt für die gesamte Branche – noch ein gutes [...]

Mitteldeutsche Flughäfen wachsen2023-01-23T12:22:28+00:00

Intel Magdeburg: Voll im Zeitplan

2023-01-23T12:19:53+00:00

Wie faz.net berichtet hat Intel-Chef Pat Gelsinger während des Weltwirtschaftsforums in Davos den Spekulationen zu Verzögerungen beim Bau der Chipfabrik in Magdeburg widersprochen. Man sei insgesamt im Plan. Zuvor gab es Hinweise, dass man erst die Förderbeträge auf dem Konto haben wolle, bevor gestartet wird und dass es keinen offiziellen Termin für den Baustart gäbe. Mehr. Der Beitrag Intel Magdeburg: Voll im Zeitplan erschien zuerst auf Wirtschaft und Markt.

Intel Magdeburg: Voll im Zeitplan2023-01-23T12:19:53+00:00

Rostocker Hafen wird zukunftsfest gemacht

2023-01-23T12:13:57+00:00

Rostock. Der Rostocker Seehafen ist mit einer Nutzfläche von 750 Hektar und 47 Schiffsliegeplätzen der größte Universalhafen an der deutschen Ostseeküste. Er ist zudem das größte maritime Industrie- und Gewerbegebiet in Mecklenburg-Vorpommern. „Der Rostocker Hafen spielt gerade in der jetzigen Zeit eine wichtige Rolle, wenn es um eine sichere Energieversorgung geht. Vom Standort aus werden über den Ölhafen die deutschlandweiten Lieferketten für Kraft-, Brenn- und Schmierstoffe gesichert. Gleichzeitig gilt es, den Seehafen Rostock für erneuerbare Energien zukunftsfest zu machen. Deshalb werden wir weiter in die Infrastruktur des Seehafens investieren, um den Ausbau des Hafens und das Voranbringen verschiedenster Energievorhaben zu forcieren“, [...]

Rostocker Hafen wird zukunftsfest gemacht2023-01-23T12:13:57+00:00

Thüringens Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee: Bilanz und Ausblick 2022/2023

2023-01-23T12:03:57+00:00

W+M hat die Wirtschaftsminister der ostdeutschen Länder nach ihren Erwartungen für 2023 gefragt. Wir wollten aber auch wissen, wie das Jahr 2022 verlaufen ist und wie es mit der Beschleunigung der Planungs- und Genehmigungsverfahren in den Ländern aussieht. Lesen Sie hier die Einschätzung von Wolfgang Tiefensee (SPD), Minister für Wirtschaft, Arbeit und Energie des Landes Brandenburg. W+M: Wie hat sich die Wirtschaft Ihres Bundeslandes im Jahr 2022 entwickelt? Wie stark waren die Beeinträchtigungen angesichts der Krisen? Wolfgang Tiefensee: Es ist insgesamt nicht so schlimm gekommen, wie viele erwartet hatten. Die Thüringer Wirtschaft ist 2022 noch einmal leicht gewachsen, im Hinblick auf das [...]

Thüringens Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee: Bilanz und Ausblick 2022/20232023-01-23T12:03:57+00:00

Krieg, Pandemie, Inflation, Zinsen: Was kommt danach?

2023-01-23T11:55:09+00:00

Kriege haben immer die Inflation getrieben: Die heftigste Inflation gab es während und nach den beiden Weltkriegen im 20. Jahrhundert. Kleinere Kriege danach, wie etwa der Jom-Kippur-Krieg, der zu einem Ölpreisschock in den 70iger Jahren führte und der Falklandkrieg, der die Inflation im Vereinigten Königreich befeuerte, sind Beispiele. Ein Gastbeitrag von Prof. Florian Stapper. Aktuell ist der Ukraine-Krieg einer der Hauptgründe für die höchste Inflation seit Ende des 2. Weltkrieges. Dazu ist Folgendes zu sagen: Bei Kriegen drohen Versorgungsengpässe so wie aktuell bei Energieträgern oder Rohstoffen und der Staat verhängt Preisregulierungen. Zudem richten Staaten ihre Aktivitäten auf Verteidigung aus und geben [...]

Krieg, Pandemie, Inflation, Zinsen: Was kommt danach?2023-01-23T11:55:09+00:00

Die größten Fehler beim Management des radikalen Wandels/ Fehler 1: Der Fokus auf Bewahren und Verbessern

2023-01-23T10:19:09+00:00

In Zeiten des Wandels wird Bewährtes auf den Prüfstand gestellt, weil das bisher erfolgreiche Konzept oder Geschäftsmodell nicht mehr für die Zukunft taugt. Darüber reden wir seit Jahren, ohne uns ernsthaft zu bemühen. Erst in den letzten zwei Jahren begriffen viele, dass es ernst ist und ein Durchmogeln und eine Rückkehr zu alten Zeiten nicht mehr möglich ist. Gebraucht wird der radikale Wandel. Dazu hat Dr. Jens-Uwe Meyer ein Buch geschrieben. Wir veröffentlichen daraus in einer sechsteiligen Serien „Die größten Fehler beim Management des radikalen Wandels“. Fehler 1: Der Fokus auf Bewahren und Verbessern Es liegt tief in unserer menschlichen Psyche, [...]

Die größten Fehler beim Management des radikalen Wandels/ Fehler 1: Der Fokus auf Bewahren und Verbessern2023-01-23T10:19:09+00:00

W+M-Umfrage: Die Wirtschaft im Osten hat sich als robust erwiesen

2023-01-18T11:07:20+00:00

W+M hat die Wirtschaftsminister der ostdeutschen Länder nach ihren Erwartungen für 2023 gefragt. Wir wollten aber auch wissen, wie das Jahr 2022 verlaufen ist und wie es mit der Beschleunigung der Planungs- und Genehmigungsverfahren in den Ländern aussieht. Die Länder bescheinigen Ihrer Wirtschaft trotz der unterschiedlichsten Krisen ein hohes Maß an Robustheit. Sven Schulze (CDU), Sachsen-Anhalts Minister für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten kann für seine Land auf ein BIP-Wachstum von 4,5 Prozent verweisen: „Wir haben damit in unserem Land ein stärkeres Wachstum erzielt als der ostdeutsche und bundesdeutsche Durchschnitt. Darauf können wir stolz sein.“ In Mecklenburg-Vorpommern rechnet man mit einem [...]

W+M-Umfrage: Die Wirtschaft im Osten hat sich als robust erwiesen2023-01-18T11:07:20+00:00
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